Was passiert nach der Untersuchung?

Nach der Untersuchung sprechen wir gemeinsam ausführlich über das Ergebnis und ggf. über weitere Maßnahmen. Wir arbeiten eng mit Ihrem behandelnden Arzt zusammen und geben Ihnen die Bilder und den Befund in der Regel für den überweisenden Kollegen gleich mit.   

Schnelle Diagnose möglich  

Bei der digitalen Mammographie können die Bilder schon Sekunden nach der Aufnahme durch einen von unseren, auf die Brustdiagnostik spezialisierten Radiologen ausgewertet werden. Zu Ihrer Sicherheit arbeiten wir nach dem "4-Augen-Prinzip". Bei jeder Untersuchung wird mindestens ein Kollege zur zweiten Begutachtung eines Untersuchungsergebnisses (Zweitbefundung) herangezogen.   

Was passiert, wenn in der Mammographie etwas gefunden wird?  

Wird bei der Mammographie eine auffällige Veränderung der Brust entdeckt, bedeutet das nicht sofort, dass es sich dabei um Brustkrebs handelt. Durch eine Mammographie allein kann nicht immer mit letzter Sicherheit festgestellt werden, um welche Art von Veränderung es sich dabei handelt.

Um in solchen Fällen eine sichere Diagnose zu stellen, sind deshalb manchmal weitere Untersuchungen nötig. Auch dazu sind Sie bei uns in guten Händen:

  • Wir bieten in unserer Praxis die Möglichkeit an, verdächtige Veränderungen der Brust mit einer Ultraschall-Untersuchung (Sonographie) weiter abzuklären. Dafür steht uns ein hochauflösendes 18-Megahertz-Ultraschallgerät zur Verfügung, mit dem verschiedene Untersuchungen (Gewebedichtemessung, 3D/4D-Untersuchungen, Gefäßdoppler) der Brust durchgeführt werden können. 
  • Manchmal muss zusätzlich eine Magnetresonanztomographie (MRT, Kernspin) der Brust durchgeführt werden.

Bringen diese Untersuchungen keine Klarheit, muss eine Gewebeprobe entnommen und unter dem Mikroskop untersucht werden. Falls eine sogenannte Stanz- oder Vakuumbiopsie nötig ist, steht in unserem Praxisverbund ein spezialisiertes Ärzteteam bereit, das den Eingriff minimal invasiv und daher gewebeschonend durchführt.