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Zusätzlich zur regelmäßigen Mammographie sollten Sie möglichst einmal monatlich selbst die Brust begutachten. Die Selbstuntersuchung ist auch für jüngere Frauen ratsam. Dabei ist es wichtig, insbesondere auf Veränderungen zu achten. Das setzt voraus, dass Sie die Brust immer zum gleichen Zeitpunkt innerhalb des monatlichen Zyklus untersuchen – Sie werden sicherlich selbst schon beobachtet haben, dass sich die Brust in den verschiedenen Phasen des Zyklus jeweils anders anfühlt. Der beste Zeitpunkt ist hierfür kurz nach der Regelblutung. Zu dieser Zeit ist das Brustgewebe normalerweise weich und lässt sich gut abtasten. Wenn Sie keine Regelblutung mehr haben, sollten Sie einen beliebigen, aber festen Tag im Monat für die Untersuchung wählen. Auf welche Veränderungen sollten Sie achten? Abgesehen von den normalen Veränderungen der Brust während des Monatszyklus, die von den Hormonen gesteuert werden, kann es darüber hinaus zu Veränderungen kommen, die auf eine Erkrankung hinweisen können:
Auch wenn sich solche Veränderungen oft als harmlos herausstellen, sollten Sie trotzdem unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin zur Abklärung aufsuchen. Sie können aber auch direkt zu uns in die Radiologie Schwabing kommen und sicherheitshalber eine strahlenarme Mammographie durchführen lassen. Wie untersuchen Sie Ihre Brust? Stellen Sie sich vor einen Spiegel, und betrachten Sie die beiden Brüste aufmerksam von vorn und von der Seite. Lassen Sie dabei zunächst die Arme an beiden Seiten herunterhängen, anschließend heben Sie beide Arme über den Kopf. Können Sie gerötete Hautstellen oder andere Hautveränderungen feststellen? Achten Sie vor allem auf den Bereich rund um die Brustwarzen und suchen nach bisher nicht beobachteten Hautfältchen oder Ähnlichem. Gibt es an anderen Stellen der Brust irgendwelche Einziehungen oder Dellen in der Haut oder auch kleine Höcker?
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