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Neue Wege bei der Früherkennung von Brustkrebs
Für die Früherkennung von Brustkrebs steht jetzt ein neuartiges digitales Mammographiesystem zur Verfügung, das mit einer wesentlich reduzierten Strahlendosis arbeitet. >>>
Angenehmer Untersuchungsablauf
Das neue Mammographiegerät ist leicht beweglich und ergonomisch geformt, was zum einen den Komfort der Patientin bei den Aufnahmen erhöht und zum anderen problemlos verschiedene Positionen des Detektors ermöglicht. >>>
Wesentlich reduzierte Strahlenbelastung
Prinzipiell bedeutet jede Röntgenuntersuchung eine zusätzliche Strahlenbelastung. Jahrelange Studien haben jedoch gezeigt, dass es wichtig ist, Brustkrebs frühzeitig zu entdecken. >>>
Revolutionäre neue digitale Technik
Revolutionäre neue digitale Technik
Die neueste Modellgeneration der "MicroDose Mammography™" von dem schwedischen Unternehmen Sectra steht für ein revolutionäres neues digitales Mammographiesystem. Es handelt sich hierbei um einen digitalen Detektor, dder bei höchster Bildqualität mit einer bis zu mehr als 80 % verringerten Strahlendosis im Vergleich zu unserer herkömmlichen Speicherfolien-Mammographie auskommt. >>>
Ein Erfahrungsbericht
Endlich gebe ich mir einen Ruck und lasse mir einen Termin für eine digitale Mammographie geben... >>>
Microdosis Mammographie - das Interview
Dr. med. Michael Risch, Facharzt für Radiologie, steht Rede und Antwort zum neuen System der Microdosis Mammographie. >>>
Jedes Photon zählt...
Buchstäblich jedes einzelne Photon zählt bei der grundlegend neuen Detektortechnologie bei der Microdosis Mammographie. >>>
"Digital" ist nicht gleich digital
Die Strahlenbelastung der Microdosis Mammographie ist signifikant geringer als beim "digitalen" Speicherfoliensystem. >>>
Alarmsignale!
Veränderungen der Brust können auf eine Erkrankung hinweisen und sollten durch eine digitale Mammographie abgeklärt werden. >>>
Die Selbstuntersuchung
Zusätzlich zur regelmäßigen Mammographie sollten Sie möglichst einmal monatlich selbst die Brust begutachten. >>>
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Microdosis Mammographie contra "digitales" Speicherfoliensystem
Zur Kontrast-Detail-Auflösung (KDA) und deren Abhängigkeit von der mittleren Parenchymdosis („AGF“) wird in einem Strahlenschutzgutachten folgende Aussage getroffen: "Die KDA wird in diesem Gutachten durch den Image Quality Index (IQI) beschrieben, und zwar in der Form, dass dieser mit wachsender KDA ansteigt. Aus Table 4 ist ersichtlich, dass für eine Objektdicke von 5 cm PMMA bei einer Prüfkörperaufnahme mit Belichtungsautomatik („AEC“) einer bestimmten Empfindlichkeitsstufe die Parenchymdosis bei dem neuesten Modell der Sectra MicroDose Mammography™ (= Microdosis-Mammographie) 0,56 mGy (IQI = 22,4) und bei der Aufnahme mit einem speziellen Mammografie-Speicherfoliensystem 2,8 mGy (IQI = 26,1) beträgt." Der aus dieser Messreihe gewonnene Zusammenhang zwischen dem Image Quality Index (IQI) und der mittleren Parenchymdosis zeigt beispielsweise "für einen IQI = 20 eine mittlere Parenchymdosis von 1,5 mGy für das Speicherfoliensystem und 0,4 mGy für das Gerät „Sectra MicroDose Mammography™".
Zusammenfassend kann lt. der Untersuchung gesagt werden, "dass im Vergleich zu diesem Speicherfoliensystem bei der digitalen Mammographieeinrichtung „Sectra MicroDose Mammography™“, die mit einem Si-Partialflächendetektor arbeitet und daher ohne Raster auskommt, ohne Verlust an Bildqualität, ausgedrückt durch die Kontrast-Detail-Auflösung, die mittlere Parenchymdosis signifikant geringer ist."
(zitiert aus Gutachten der "Prüfstelle für Strahlenschutz", Wennigsen) |